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Kleist-Pflege
in Frankfurt (Oder)
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1866 Gedenktafel für Heinrich von
Kleist am Geburtshaus (Große Oderstraße 26)
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1919 Einweihung des Kleistdenkmals
von Gottlieb Elster (1867-1917) im Park an der Getraudkirche
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1919 Ankauf der Kleist-Sammlung des Frankfurter
Gymnasialprofessors Ottomar Bachmann (1855-1918) durch die Stadt
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1920 Gründung der Kleist-Gesellschaft
in Berlin (mit Sitz in der Oderstadt)
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1922 erste Gedenkstätte im Geburtshaus
(erst ein Zimmer, ab 1923 zwei Räume)
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1937 Auflösung des Kleist-Museums
im Geburtshaus, Einrichtung zweier Räume im Frankfurter Oderland-Museum
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1945 Kleists Geburtshaus und das Oderland-Museum
sind zerstört. Die Kleist-Sammlung überstand den Krieg im Keller
der Stadtbibliothek in der Bischofstraße.
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1953 Einrichtung einer Kleist-Gedenk-
und Forschungsstätte in der Stadtbibliothek - betreut von Elfriede
Schirrmacher vom Stadtarchiv
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1967/68 Instandsetzung des Barockbaus
nahe der Oder (ehemalige Garnisonschule) für etwa eine halbe Million
DDR-Mark
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1968 Umzug in die Garnisonschule in der
Faberstraße
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1969 Eröffnung als "Kleist-Gedenk-
und Forschungsstätte" (Kleist-Museum)
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1995 Gründung des "Kleist-Gedenk-
und Forschungsstätte e.V." als Trägerverein des Kleist-Museums
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18. Oktober 1999 (222. Geburtstag des
Dichters) Schließung wegen Baumaßnahmen
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21. Juli 2000 Wiedereröffnung des
Museums zu Beginn der nächsten Kleist-Festtage
(aus MOZ
vom 18./19.09.1999)
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